AM SONNTAG, 09.06.2024, IST STADTRATSWAHL DER STADT RADEBURG
vote
WIR SIND

Heiko Gneuß

Lackiermeister (parteilos)

René Eilke

Bauunternehmer (CDU)

Sylvia Schäfer

Geschäftsführerin (CDU)

Michael Schöne

Bäckermeister (parteilos)

Uwe Berge

Klempnermeister (parteilos)

Jens Meister

Polizeibeamter (parteilos)

WIR WOLLEN

Neue Herausforderungen annehmen und Begonnenes vollenden. Mit Sachlichkeit und kommunalpolitischer Erfahrung wollen WIR dies angehen.

Liebe Einwohnerinnen, liebe Einwohner von
Bärnsdorf, Bärwalde, Berbisdorf, Großdittmannsdorf, Radeburg und Volkersdorf,

die CDU-Fraktion des Stadtrates tritt mit allen 6 derzeitigen Mitgliedern wieder für den neuen Stadtrat an. Warum?

Wir wollen mit unserer Erfahrung und Fachkompetenz für sinnvolle und nachhaltige Projekte eintreten, um auch in Zukunft die Weiterentwicklung unserer Stadt und ihrer Ortsteile mitzugestalten.

In den vergangenen Jahren haben wir uns insbesondere mit der Sanierung und der Erweiterung der Schulen beschäftigt. Die Baumaßnahme an der Heinrich-Zille-Oberschule in Radeburg wird uns auch in den nächsten Jahren begleiten. Dazu kommen nun die Erneuerung und Sanierung der Kindereinrichtungen in der Stadt. Wir stehen ein für möglichst stabile Kindergartenbeiträge und trotzdem einer rundum guten Betreuung der Kinder.

Das Sportstättenkonzept ist auszubauen. Die Zuschüsse der Stadt für einen bezahlbaren Vereinssport sind dabei zu erhalten. Wir wollen für alle Altersgruppen in allen Ortsteilen erschwingliche Beiträge für die Nutzung der städtischen Sporteinrichtungen.

Die Radeburger Vereine ermöglichen den kulturellen und gesellschaftlichen Zusammenhalt der Einwohnerschaft. Sie tragen dazu bei, dass wir uns hier zuhause fühlen. Deshalb muss die ehrenamtliche Arbeit auch weiterhin anerkannt und gestärkt werden, indem auch in Zeiten knapper Kassen finanzielle und sachliche Unterstützungen für die Vereine ermöglicht werden.

Die rasante Entwicklung des Dresdner Nordens durch die Ansiedlung von neuen Industriebetrieben wird auch uns in Radeburg vor große Herausforderungen stellen, aber auch Chancen bieten. So brauchen wir perspektivisch eine viel bessere Verkehrsanbindung an Dresden, auch unabhängig von der Autobahn.